Autorenhinweise / Information for Authors
DDS – Die Deutsche Schule ist eine bildungswissenschaftliche Zeitschrift und erscheint viermal jährlich. Sie wird von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) herausgegeben und erscheint im Jahr 2010 im 102. Jahrgang.
Redaktionskonzept
Die Zeitschrift DDS liefert einen Beitrag zur wissenschaftlichen Fundierung und Orientierung aktueller Diskussionen und Entwicklungen im Bildungswesen. Sie fördert die Aufbereitung und breite Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse und stellt in diesem Sinne Verbindungen zwischen Kollegen und Kolleginnen her, die sich theoretisch und konzeptionell sowie in Forschung und Ausbildung mit dem Bildungssystem befassen, und jenen, die in der Praxis der Bildungseinrichtungen – insbesondere in Leitungspositionen – oder politisch-administrativ tätig sind, einschließlich Einrichtungen in der Kinder- und Jugendhilfe. Das Themenspektrum umfasst dementsprechend alle für Bildungsprozesse wichtigen Bezugsdisziplinen und Praxisbereiche.
Jede Ausgabe umfasst in der Regel einen thematischen Schwerpunkt sowie weitere aktuelle Beiträge aus Wissenschaft, Bildungspolitik und pädagogischer Praxis, außerdem Hinweise auf Forschungsprojekte und Reformansätze sowie Rezensionen und Tagungsberichte. Entsprechende Manuskripte und Texte, die in allen Kategorien eingereicht werden können, sollten in einem adressatengerechten Stil geschrieben sein.
Es werden ausschließlich Originalbeiträge publiziert, die noch nicht an anderer Stelle veröffentlicht oder zur Publikation eingereicht wurden. Mit der Annahme zur Veröffentlichung überträgt der Autor bzw. die Autorin dem Verlag das ausschließliche Vervielfältigungsrecht bis zum Ablauf des Urheberrechts.
Begutachtungsverfahren / Peer-Review-Verfahren in der DDS
Ab dem 103. Jahrgang (2011) durchlaufen alle Fachartikel in der DDS, d.h. die Texte zum jeweiligen Themenschwerpunkt und für die Rubrik „Weitere Beiträge“, ein externes Review-Verfahren. Nach einer Prüfung der Eignung von Texten für die DDS durch die Redaktion schließt sich eine Begutachtung im Doppelblindverfahren durch ehrenamtlich tätige Gutachter und Gutachterinnen an. Die Autoren und Autorinnen erhalten zum Abschluss des Begutachtungsprozesses, der durch das neue Verfahren künftig mindestens acht Wochen in Anspruch nehmen wird, eine Nachricht über die Annahme (ggf. mit Überarbeitungshinweisen) bzw. über die Ablehnung ihres Manuskripts. Die Namen der ehrenamtlich tätigen Gutachter und Gutachterinnen werden in Heft 4 des jeweiligen Jahrgangs der Zeitschrift veröffentlicht.
Beiträge zu den Rubriken „Berichte“, „Zur Diskussion“ und „Rezensionen“ werden redaktionsintern von mindestens drei Redakteuren und Redakteurinnen begutachtet.
Manuskripte
Um den Aufwand für Bearbeitung und Redaktion in vertretbaren Grenzen zu halten, bitten wir um Beachtung der folgenden Manuskriptrichtlinien. Die Redaktion behält sich vor, Texte, die nicht den formalen Anforderungen entsprechen, zur Bearbeitung zurückzusenden.
Für alle Beiträge sind eine Zusammenfassung und einige Schlüsselwörter (beides auch in Englisch) erforderlich. Bitte reichen Sie uns hierzu einen Vorschlag ein. Die Zusammenfassung sollte eine Länge von 500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten. Die Autoren und Autorinnen erhalten die Druckfahnen nach Fertigstellung des Manuskriptes zur Durchsicht, Freigabe und umgehenden Rücksendung. Dabei können nur noch kleine und "echte" Korrekturen berücksichtigt werden. Die Redaktion behält sich geringfügige Kürzungen und notwendige Feinabstimmungen – bezogen auf das gesamte Heft – vor.
Der Umfang der Beiträge soll inkl. Fußnoten, Anmerkungen und Literaturverzeichnis in der Regel 8 bis 10 Druckseiten (ca. 25.000-30.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten. Die Manuskripte müssen vollständig durchkorrigiert sein und sollten keine Formatierungen, z.B. manuelle Trennungen, überflüssige Absatzschaltungen, Hervorhebungen durch Fettsatz u.ä., enthalten.
Bitte verwenden Sie zur Gliederung die Dezimalklassifikation bis max. drei Stufen und achten Sie auf eine klare Hierarchisierung. Anmerkungen werden als Fußnoten fortlaufend nummeriert und auf das unbedingt erforderliche Maß beschränkt (automatische Fußnotenfunktion).
Auf eine geschlechtergerechte Sprache ist insgesamt zu achten. Bitte verzichten Sie auf das Binnen-I und Querstriche innerhalb von Wörtern. Verwenden Sie stattdessen möglichst geschlechtsneutrale Begriffe oder die männliche und die weibliche Form, verbunden z.B. durch "und" oder "bzw." Formulieren Sie anschaulich und machen Sie den Gang der Argumentation, das methodische Vorgehen und die Folgerungen (Implikationen für die Praxis?) klar nachvollziehbar. Bitte heben Sie zudem einige zentrale Begriffe kursiv hervor, an denen erkennbar ist, worum es geht. Namen bitte nicht in Kapitälchen oder GroSSbuchstaben setzen! Bitte darauf achten, dass zwischen Abkürzungen keine Leerzeichen gesetzt werden (statt z. B.: z.B.).
Schwarz-weiße Abbildungen und Tabellen können nur aufgenommen werden, wenn Sie auf die maximale Satzspiegelgröße (max. 12,5 x 19,5 cm) eingepasst sind und als tif-Datei eingereicht werden. Bitte achten Sie unbedingt auf Skalierbarkeit und vermeiden Sie Rasterungen und Graustufen. Diagramme, Grafiken und Abbildungen sollen bitte in einer getrennten Datei abgespeichert und eingereicht werden.
Bitte geben Sie bitte unbedingt für Ihre Abbildungen und Tabellen Titel und Quellen an.
Literaturhinweise im Text, in den Anmerkungen und in den Fußnoten sind durch den Namen der Autoren und Autorinnen sowie das Jahr der Publikation und – im Falle konkreter Verweise – exakte Seitenangaben zu kennzeichnen (z.B.: Müller 1992, S. 11; Schmidt 1995; Fischer 2001; Weber/Meyer/Wagner 2004); indirekte Bezüge müssen durch "vgl." ("vergleiche") gekennzeichnet sein. Bei mehreren Publikationen innerhalb eines Jahres differenzieren Sie diese bitte durch Buchstaben (z.B.: Schulz 2007a). Bei mehr als drei Autoren oder Autorinnen ist im Text lediglich die erstgenannte Person zu nennen und ein "u.a." anzufügen. Im Literaturverzeichnis müssen jedoch alle Verfasser und Verfasserinnen genannt sein. Bei der Zitierung klassischer Autoren und Autorinnen bzw. Werke wird das Erscheinungsjahr der Erstausgabe vorangestellt (z.B.: Herbart 1806/1982). Zitate sind grundsätzlich mit einem Hinweis auf die Seitenzahl zu versehen. Bitte setzen Sie auch hier keine Leerzeichen zwischen Abkürzungen wie „u.a.“ und vor und nach Schrägstrichen zwischen Namen.
Literaturverzeichnis
Bitte führen Sie im Literaturverzeichnis ausschließlich Texte an, die in Ihrem Beitrag erwähnt werden, und keine Literatur, die darüber hinausgeht.
Das Literaturverzeichnis erbitten wir in alphabetischer Ordnung nach folgendem Muster:
Bei Monographien: Nachname des Autors bzw. der Autorin, Initiale(n) des Vornamens (Erscheinungsjahr [in Klammern]): vollständiger Titel. Erscheinungsort: Verlag. Die Auflagenziffer wird hochgestellt vor der Jahreszahl eingefügt.
Beispiel: Giesecke, H. (22000): Politische Bildung. Didaktik und Methodik für Schule und Jugendarbeit. Weinheim/München: Juventa.
Bei Sammelwerken: Nachname(n) der Herausgeber bzw. Herausgeberinnen, Initiale(n) des/der Vornamen(s) (Hrsg. [in Klammern]) (Erscheinungsjahr [in Klammern]): Titel des Bandes. Erscheinungsort: Verlag. Zur Auflagenziffer s.o.
Beispiel: Buchen, H./Rolff, H.-G. (Hrsg.) (2006): Professionswissen Schulleitung. Weinheim: Beltz.
Bei Zeitschriftenartikeln: Nachname des Autors bzw. der Autorin, Initiale(n) des Vornamens (Erscheinungsjahr des Artikels [in Klammern]): vollständiger Titel des Beitrags. In: Name der Zeitschrift Jahrgang (ohne Komma dazwischen), H. Heftnummer, S. Seitenzahlen der ersten und letzte Seite.
Beispiel: Steinbach-Nordmann, S. (2002): Was bringt das Arbeitsfeld E-Learning für Diplom-Pädagog/inn/en? In: Der Pädagogische Blick. Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis in pädagogischen Berufen 10, H. 3, S. 131-138.
Bei Beiträgen aus Sammelwerken, Jahresheften, Beiheften u. Ä.: Nachname des Autors bzw. der Autorin, Initiale(n) des Vornamens (Erscheinungsjahr [in Klammern]): Titel des Beitrags in dem Sammelwerk. In: Nachname(n) der Herausgeber bzw. Herausgeberinnen, Initiale(n) der Vornamen (Hrsg. [in Klammern]): Titel des Sammelbandes. Erscheinungsort: Verlag, S. Seitenzahlen der ersten und letzte Seite.
Beispiel: Weiß, M./Bellmann, J. (2007): Bildungsfinanzierung in Deutschland und Schulqualität. Eine gefährdete Balance? In: Buer, J. van/Wagner, C. (Hrsg.): Qualität von Schule. Frankfurt a.M.: Lang, S. 167-182.
Bei Internetquellen orientieren Sie sich bitte je nach Textsorte an den o.a. Zitierhinweisen und ergänzen bitte den vollständigen URL zur Website sowie das Zugriffsdatum.
Beispiel: Abs, H.J./Veldhuis, R. (2006): Indicators on Active Citizenship for Democracy. The Social, Cultural, and Economic Domain. Ispra: Council of Europe for the CRELL-Network on Active Citizenship for Democracy. URL: farmweb.jrc.cec.eu.int/CRELL/ ActiveCitizenship/Conference/03_AbsV eldhuis.pdf; Zugriffsdatum: 10.12.2007.
Bei englischen Titeln schreiben Sie bitte entsprechend den Regeln für mögliche Groß- und Kleinschreibung den ersten Buchstaben der Substantive, Pronomen, Adjektive, Adverbien und Verben groß. Um der Einheitlichkeit des Verzeichnisses willen verwenden Sie bitte auch bei englischen Titeln die Bezeichnungen Hrsg. (nicht: Ed[s].) für Herausgeber und S. (nicht: p.) für Seiten.
Bitte fügen Sie am Ende des Beitrages einen Kurzhinweis zu Ihrer Person nach folgendem Muster ein:
Vorname, Name, akademischer Grad, Geburtsjahr, berufliche Funktion, Organisation.
Dienstanschrift
E-Mail-Adresse
Berichte aus Erziehungswissenschaft, Bildungspolitik und pädagogischer Praxis
In dieser Rubrik werden zum einen Berichte zu aktuellen Tagungen, Forschungen und Reformansätzen publiziert. Bei diesen Kurzberichten ist auf Anmerkungen und Fußnoten zu verzichten. Diese Texte sollten eine Länge von 3.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten
Zum anderen können in der DDS auch Berichte zum Stand der Forschung zu für die DDS relevanten Themen und der entsprechenden Forschungsliteratur veröffentlicht werden. Diese Texte sollten eine Länge von 30.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten.
Rezensionen
Rezensionen sollten etwa 3.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen. Bitte geben Sie zu Beginn der Besprechung den vollständigen bibliographischen Nachweis an. Zusätzlich sollten der Verlag und der Ladenpreis der vorgestellten Publikation angeführt werden.
Beispiel: Nils Berkemeyer/Heinz Günter Holtappels (Hrsg.) (2007): Schulische Steuergruppen und Change Management. Theoretische Ansätze und empirische Befunde zur schulinternen Schulentwicklung. Weinheim/München: Juventa, 221 S., 19,50 €.
Der Vor- und Nachname des Rezensenten bzw. der Rezensentin sowie der Wohnort stehen ohne weitere Angaben zur Person am Ende des Textes.
Einsendung von Manuskripten
Bitte schicken Sie Ihr Manuskript als Word-Datei ausschließlich per E-Mail an die Geschäftsführung der DDS:
E-Mail: redaktion
dds-home.de
(Prof. Dr. Martin Heinrich, Leibniz Universität Hannover, Institut für Erziehungswissenschaft, Schlosswender Str. 1, D 30159 Hannover).
Die Veröffentlichung Ihres Textes in der Zeitschrift „DDS“ erfolgt honorarfrei; Autorinnen und Autoren erhalten von der jeweiligen Ausgabe Belegexemplare.

